Der Mensch als Resonanzkörper

„Wer Ohren hat zum Sehen, der rieche (und fühle)“, so könnten wir flapsig das ganzheitliche Einschwingen von heilsamen Planetenfrequenzen umschreiben, sei es als hörbare Schwingung, als sichtbare Farbe oder auch riechbaren Duft.

Zwei Begriffe sollten wir uns zum näheren Verständnis näher anschauen, nämlich per-sonare und Phorese.

Das ist zum einen das lateinische Wort per-sonare, es bedeutet durchtönen oder mittönen. Eine „Person“ ist demnach nichts anderes als also ein(e) „Mittönende(r)“.

Der Mensch als Resonanzkörper

Sinnesorgane zur Wahrnehmung sind hierbei primär Ohr, Auge, Haut und Nase.

Bringen wir nun Sinnesreiz und Sinnesorgan in Kontakt, so werden wir zur Person, zum Mittönenden:

  • in Form von sichtbarer Farbe – primär wahrgenommen durch das Auge

  • in Form von hörbaren Tönen – primär wahrgenommen durch das Ohr

  • in Form von fühlbaren Tönen – auch wahrgenommen durch die Rezeptoren der Haut sowie durch die Knochenresonanz

  • in Form von riechbaren „Tönen“ – wahrgenommen durch die Nase

Der Mensch als Resonanzkörper

Zum anderen wollen wir uns dem Begriff Phorese zuwenden, aus welchem Therapieformen wie Phonophorese oder Photonenphorese zusammengesetzt sind:

Phorese bedeutet Transport oder auch Beförderung.

Soll heißen: ein (äußerer) Sinnesreiz wird durch ein (oder mehrere) Sinnesorgane in unser „Körperland“ nach innen befördert, um hier in Resonanz (Mittönen, Mitschwingen) zu gehen.

Wie lautete unsere Definition von „Resonanz“ ? Hier ist sie:

„Resonanz bezeichnet immer ein gegenseitiges Geben und Nehmen: einerseits erfordert „In-Resonanz-Sein“ Offenheit und Aufnahmebereitschaft bei uns selber für die Schwingungen, die von außen kommen. Anderseits auch die Fähigkeit und sogar Notwendigkeit, mit einem eigenen inneren Lernprozess zu antworten. Lebendige Schwingungen in uns ermöglichen oder unterstützen in der Folge ein resonantes lebendiges Feld bei anderen Menschen und umgekehrt.“

Und in dieser Definition finden wir bereits alle Zutaten, die wir für wirksam resonante Heilsysteme benötigen. Nun geht es im Prinzip nur noch um die passende Zuordnung der entsprechenden (kosmischen) Schwingungen zum resonanten Sinnesorgan. Hier der Versuch einer Zuordnung und Benennung:

AUGE: Sichtbarer Farbton (Schwingungsfrequenz zwischen ca. 380 und 760 Nanometer) plus Intensität (z. B. Helligkeit bzw. Dauer) =
Heilmethode (Kosmische) FARBLICHTPHORESE
Bezeichnen wir die (Farb-)Lichtteilchen als Photonen, so lautet der korrekte Begriff hierzu:
Heilmethode (Kosmische) PHOTONENPHORESE

Studieren Sie hierzu auch die Website zu kosmischem Licht www.cosmic-lights-balancing.de.

Mehr auch dazu in meinem Buch: Heilen mit kosmischen Farben

Der Mensch als Resonanzkörper

OHR: Hörbare Tonhöhe (Schwingungsfrequenz zwischen ca. ) 16 und 16400 Hertz (Hz) plus Intensität (z. B. Lautstarke bzw. Dauer) =
Heilmethode: PHONOPHORESE

HAUT: Fühlbare Schwingungsfrequenz plus Intensität (z. B. Druck bzw. Dauer) =
Heilmethode: PHONOPHORESE

NASE: riechbare Schwingungsfrequenz plus Intensität des Geruchs =
HEILMETHODE: Olfaktorische PHONOPHORESE
(von lateinisch olfacere = riechen)

Der Mensch als Resonanzkörper

Phonophorese bezeichnet also generell die Anwendung von Schwingungswellen in Medizin, Komplimentärmedizin und Wellnesskonzepten.
Phonophorese (nach Schwingung als Weg®) steht für eine sanfte und beschwingte Heilmethode; sie bezeichnet das Arbeiten mit (hörbaren) Planetenfrequenzen, die mittels Hörsinn oder durch Setzen von Stimmgabeln auf Akupunkturpunkte, Meridiane, Chakren ihre Wirkung in unser Körperland einschwingen. Die Phonophorese verbindet jahrtausendealtes Wissen der Menschheitsgeschichte in dieser sanften, alternativen Methode.

Studieren Sie hierzu auch die Website zu kosmischem Licht www.cosmic-lights-balancing.de.

Mehr auch dazu in meinem Buch: Heilen mit kosmischen Farben