Wahrnehmung als Schlüssel zur Bewusstwerdung

Die Evolution gibt uns einen entscheidenden Hinweis zur Sinnhaftigkeit und Bedeutung von (bewusster) Wahrnehmung: die Überlebenschancen vom ersten Einzeller (vor Milliarden von Jahren) stiegen bei den im Laufe der Evolution sich entwickelnder Lebewesen deutlich mit der Anzahl der Wahrnehmungsrezeptoren. Ja, eine gestärkte Wahrnehmung wurde sozusagen zuerst zum Schlüssel und dann zum Motor der Weiterentwicklung des Lebens auf Mutter Erde.

Und irgendwann war es soweit, der Mensch erschien auf unserem Heimatplaneten. Ja, und er hat sich entwickelt, aber ist er wirklich bewusst? Nimmt er bewusst auf, was ihm seine Sinnesorgane mitteilen, tritt er bewusst mit sich selbst und seiner Umwelt in Resonanz und handelt er in der Folge bewusst?

Diese Frage erscheint beim Zustand der Welt mit seinen Lebewesen durchaus berechtigt. Warum ist das so?

Nun, für uns westliche Menschen gibt es offenbar ein (Luxus)Problem: unsere Sinne sind betäubt von „zu viel von allem“. Folge: die natürliche und angeborene innere Stimme wird zunehmend überhört oder überhaupt nicht mehr wahrgenommen, der Weg zum Wesentlichen, also zu unserem Wesen selbst, ist zugeschüttet und versperrt. Nicht zuletzt dokumentieren dies die zunehmenden Krankheitsziffern der WHO, vor allem auch im seelischen Bereich.

Statt innerer Stimme regieren Ersatzbefriedigungen im Außen und Ängste, immer mehr Menschen fühlen sich ausgebrannt, entwurzelt oder unzureichend geerdet.

Mögliche Konsequenzen dieser Entwicklung:

  • Wir suchen unseren Halt im Außen (statt in uns selbst).
  • Wir sind heilfroh, wenn uns Andere sagen, wo es langgeht.
  • Wir sind autoritätsgläubig und glauben den Bewusstseinsfeldern, die u.a. durch die Medien wie ein Netz über uns ausgebreitet werden.
  • Wir halten unseren Körper für eine Maschine, die wir mit Medikamente schlucken reparieren können oder auch durch den Austausch von Organen.
  • Wir klammern uns voller Routine und Gewohnheit an (scheinbare) Sicherheiten, die keine sind.
  • Wir lassen uns von den Ängsten und (negativen) Glaubenssätzen vergiften, die andere über uns ausschütten.

Zugeben, das klingt furchtbar, gibt es da keine heilsame Lösung? Doch, die gibt es!

Blicken wir zunächst wiederum auf Erkenntnisse der Quantenphysik, um die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Dabei gehen wir zunächst in die allgemeine Welt der Atome, um zum Individuellen der menschlichen Persönlichkeit zu gelangen.

Los geht´s: Die Quantenphysiker entdeckten zunächst, dass sämtliche Atome aus einer Art „Energiewirbel“ bestehen. Dabei ähneln sie einem quirligen Kreisel, der Energie aussendet. Sie stellten weiterhin fest, dass jedes Atom über ein eigenes spezifisches Energiemuster verfügt, Zusammenstellungen diverser Atome zeigen demnach auch ein individuelles und identifizierbares Schwingungsmuster.

Wechseln wir auf die Ebene des Menschen, so können wir auch hier (mittels Radix=Geburtshoroskop) das persönliche Schwingungsmuster bestimmen (nähere Infos unter www.schwingung-des-lebens.de). Dieses ist so einzigartig wie unser Fingerabdruck.

Wir wissen heute auch, dass wir jede Energie-Signatur beeinflussen können.

Im feinstofflichen Bereich geschieht dies wirkungsvoll durch z. B. die Resonanz auf kosmische Farben, die Stimmgabeltherapie (Phonophorese), die Akupunktur oder Homöopathie, durch Bachblüten, um nur einige Beispiele zu nennen. Oder durch die heilsame energetische Kraft unseres Bewusstseins.

Modifizierter Artikel aus dem Buch von Thomas KünneHeilen mit kosmischen Farben

2017-05-02T10:18:10+00:00 Tags: , , , , |